Wirtschaft

GEZ: Gebühr für Sehfähigkeit

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Millionen Bürger in Deutschland haben Probleme mit der GEZ. Vom Vorwurf der Anwendung von Stasi-Methoden zur Entdeckung von Betrügern bis zur Unzufriedenheit mit den Gebühren für die schlechten TV-Programme an sich, findet man in jeder Ecke des Landes Menschen, die mit der GEZ höchst unzufrieden sind. Behördenleiter Stefan Wolf verkündete nun den neuesten Coup, der für einen Aufschrei des Entsetzens sorgen wird: Es sollen Gebühren auf die Sehfähigkeit erhoben werden. „Wir haben uns intern lange überlegt, welche Möglichkeiten es gibt,

Staat will Drogen versteuern

Kokain

Die CDU/CSU hatte noch im Wahlkampf damit geworben, dass es keine Steuererhöhungen geben wird. Kurz nach der Wahl ruderte man allerdings wieder zurück, um die Suche nach einem Koalitionspartner zu erleichtern. CSU-Chef Horst Seehofer schlug nun allerdings einen neuen Weg ein, um eine Steuererhöhung zu verhindern und dennoch dem Staat Mehreinnahmen zu verschaffen: „Nach intensiven Diskussionen haben wir uns innerhalb der Partei darauf geeinigt eine Steueroffensive zu starten. Unser Hauptziel werden dabei illegale Drogen, mit Fokus auf Kokain, sein. Im

Euthanasie wird zur Pflicht

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Wie der Öffentlichkeit in den frühen Morgenstunden durch ein versehentlich auf Lautsprecher eingestelltes Handy bekannt wurde, steht das seit vielen Jahren hitzig debattierte Thema „Euthanasie“ kurz vor einer Lösung. Dr. Roger Kusch von „Sterbehilfe Deutschland“ bestätigte auf Nachfrage das Gerücht, dass einem Antrag auf verpflichtende Euthanasie ab 67 zugestimmt wurde. „Es war klar, dass der Staat einem solchen Vorhaben positiv gegenüber steht. Die Menschen zahlen ihr Leben lang Steuern und Sozialabgaben und durch die verpflichtende Euthanasie ab dem Rentenalter spart

England – Fußballvereine nicht mehr auf Scheichs angewiesen

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Wie die englische Zeitschrift „The Financial Times“ berichtet wurde in England ein völlig Neuartiges Finanzmodell ins Leben gerufen, dass die Abhängigkeit der Fußballvereine von ausländischen Investoren auf einen Schlag der Vergangenheit angehören lässt. Der britische Schatzkanzler, George Osborne, kommentiert: „Diese Änderung war schon lange nötig. Die Vereine, Fans und selbst Unbeteiligte konnten es einfach nicht mehr ab, dass die Sportwelt in England dauerhaft von ausländischen Investoren abhängig war. Man muss da auch ganz ehrlich sein: Ohne Investoren hätte die Premier

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