Panorama

Hochschule Triesdorf: Saufparty nach angeblichem Versprecher

FH-Triesdorf-Haupteingang

Triesdorf – Wie ein Student der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in einem Interview aussagte, sorgte ein Versprecher des Fakultätsleiters Umweltingenieurwesen, Prof. Dr. Andreas Ratka, für ein hemmungsloses Saufgelage, das, vor allem aufgrund der restlos zerstörten Labors, eine kostspielige Angelegenheit werden könnte. In Panik und auf der Suche nach Hilfe rief Ratka immer wieder den Namen seines Kollegen, Prof. Dr. Leonhardt Durst (Leiter der Fakultät Landwirtschaft), was die feiernden Studenten als Aufforderung missverstanden und Ratka daher gegen seinen Willen abfüllten. Warum alle Studenten

Mit diesen Argumenten gewinnen Sie jede politische Diskussion!

642073_original_R_by_CFalk_pixelio.de

<Gesprächspartner mitten im Satz unterbrechen> Ernsthaft? Du glaubst <die SPD/CDU/AFD/GRÜNE/FDP/LINKE> könnte irgendwas bewirken? Die hatten <noch nie>/<oft genug>/<aktuell lange genug> die Möglichkeit zu beweisen, dass sie ein Land führen können. Man muss sich doch nur mal das Wahlprogramm anschauen und weiß sofort, dass das <zum Scheitern verurteilt wäre>/<schon das letzte Mal zu Recht gescheitert ist>/<dieses mal zu Recht wieder scheitern wird>, daher stellt sich die Frage nach dem „<wenn>/<wie>/<warum>“ überhaupt nicht.   Schau dir doch nur mal die Aussagen zum

Kommt die deutschlandweite Schutzpatrouille?

Streifenwagen im Einsatz

Werden unsere Städte nun von diversen „Schutzpatrouillen“ überrannt? Nach der privaten Shariah-Polizei und der ebenfalls privaten rechtsextremen Gegenbewegung „Stadtschutz“ wurde eine weitere Schutzpatrouille entdeckt, die offensichtlich bereits deutschlandweit aktiv ist. Während gegen die Shariah-Polizei und den Stadtschutz wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht und Uniformierung ermittelt wird, scheint es die nicht näher benannte Gruppierung geschafft zu haben durch Schlupflöcher einer solchen zu entgehen: Trotz organisierter flächendeckender Präsenz in beinahe allen Städten Deutschlands und einer eindeutigen und schnell erkennbaren Uniformierung, in die

Top 10 Ebola-Erkenntnisse

ebola-virus

  Tödliche Krankheiten haben, ähnlich der WM, einen 4-Jahres-Ausbruchs-Rythmus Krankheiten werden erst dann gefährlich, wenn die WHO das sagt Die WHO sagt, dass eine Krankheit gefährlich ist, wenn Amerika diese bemerkt Heilmittel werden erst dann entdeckt, wenn ein weißer Mensch infiziert/gestorben ist Noch nie getestete Heilmittel sind immer der Grund für Heilungen, auch, wenn so oder so nicht jeder Patient stirbt Unbekannt = Böse. Also überfällt man eine Quarantäne-Einrichtung und befreit ansteckende Patienten. Obwohl die Verseuchung einer Region bekannt ist,

Aus Augen blutender Mann darf ein letztes Mal Familie umarmen

ebola

Monrovia, Liberia – Nach der vor kurzem verhängten Ausgangssperre in der liberischen Hauptstadt Monrovia wurde nun ein weiterer, tragischer Fall einer Ebola-Infektion bekannt. Ein von den liberischen Behörden nicht näher beschriebener Mann mittleren Alters wusste, dass er nur noch kurze Zeit zu Leben habe und bat die Ärzte darum, seine Familie ein letztes Mal sehen zu dürfen. Die Ärzte verwehrten dem Mann seinen wahrscheinlich letzten Wunsch natürlich nicht. Trotz vieler Blutungen durfte er seine (gesunde) Familie ein letztes Mal sehen.

Seite 2 von 41234