Kein Platz im Bus? Rentner dürfen ab jetzt Tasern!

 

10562949_269661206562970_367176666525727920_nBerlin – Seit Jahren beschweren sich Rentner darüber, dass die neuen Generationen keinen Respekt mehr gegenüber dem Alter hätten. Dies hat nun auch der Bund erkannt und mit Zustimmung des Bundesrats ein Gesetz verabschiedet, das „in Notfällen den Einsatz von ungefährlichen aber zielführenden Mitteln zur Gewinnung eines Sitzplatzes in öffentlichen Verkehrsmitteln“ erlaubt.

Verkehrsminister Alexander Dobrindt hatte diese Idee auf einer Fahrt zu einer Bundestagssitzung: „Ich saß in dem überfüllten Bus und sah, dass ältere Personen in den Bus stiegen. Ich war schockiert, dass niemand aufstand und den Leuten Platz anbot. Neben mir stand eine alte Dame und schaute mich an, doch keiner der Personen neben mir stand auf, was ich ihr mit einem verzweifelten Schulterzucken klar machte.“

Von diesem Erlebnis aufgerüttelt, wurde der Gesetzesentwurf erstellt und verabschiedet. Von einem Missbrauch wird nicht ausgegangen: „Wir haben den Einsatz bereits getestet. Es kam nur dreimal vor, dass der Taser genutzt wurde, obwohl Plätz frei waren. In allen drei Fällen wollten die Testpersonen einen Fensterplatz.“ Um diesen Problemen vorzubeugen würde in absehbarer Zeit darüber beraten, ob Busse grundsätzlich weiche Matten als Boden bekommen – um den Fall der getaserten Personen zu dämpfen.

dan, Foto: © BrokenSphere / Wikimedia Commons

 

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