IS-Kämpfer mit Blähungen verursachen Chemie-Alarm in Kobane

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Nachdem in den vergangenen Tagen vom Einsatz chemischer Waffen seitens der IS-Kämpfer in Kobane berichtet worden war, diese Gerüchte jedoch widerlegt werden konnten, konnte nun von freien Reportern vor Ort die Ursache geklärt werden: Offensichtlich hatten IS-Kämpfer während der neuerlichen Großoffensive mit starken Blähungen zu kämpfen – und aufgrund der einseitigen Ernährung der letzten Wochen damit giftgasähnliche Zustände in der Umgebung verursacht.

Der Reporter, der anonym bleiben möchte, da er noch immer dort unterwegs ist und für beide Seiten berichtet, sagte aus, dass das „leicht ätzende Gas derart plötzlich auftrat, dass eine Flucht unmöglich war“. Den Blähungen der IS-Kämpfer räumen die kämpfenden Kurden inzwischen mehr Anteil an den jüngsten Erfolgen gegen die IS ein, als den amerikanischen Bombern. Ein Kämpfer der PKK bestätigte, dass „quasi mit Auftreten der ersten Gaswolke dutzende IS-Kämpfer erst Hustenanfälle bekamen und dann fluchtartig die Stadt in Richtung ihrer Außenposten verließen“.

dan, Foto: Karl-Ludwig Poggemann, flickr.com, CC BY-SA 2.0

  • Petrus

    Das ist wieder so Propaganda-Zeug. Es ist doch bekannt, dass die das trainieren, um ihre Feinde in Sicherheit zu wiegen!