PETA startet Aktion gegen Waschmaschinen

Protestaktion der PETA gegen Waschmaschinen

Protestaktion der PETA gegen Waschmaschinen

Nachdem es nun längere Zeit ruhig um die militante Tierschutzorganisation PETA war, wurde nun eine ab nächster Woche Montag startende Aktion gegen Waschmaschinen der Öffentlichkeit bekannt.

Die Geschäftsführerin Ingrid Newkirk gibt einen Einblick: „Wir werden in einer groß angelegten Aktion die Herstellung und Auslieferung von Trocknern und Waschmaschinen komplett blockieren und so sabotieren, dass für eine lange Zeit keine weitere Maschinen hergestellt werden können. Wenn das Ziel erreicht wurde, werden wir uns daran machen, die bereits ausgelieferten Maschinen zu zerstören. Hierzu werden wir allerdings auf die Mitarbeit der Bürger angewiesen sein.“ Schließlich habe man nicht genug Personal um jedes Wohngebäude einzeln aufzusuchen und die Maschinen zu zerstören.

Die Beweggründe für diese Aktion scheinen plausibel: „Es gibt so viele Kleintiere, die auf Bettwäsche und Kleidung hausen. Wir können nicht länger die Augen davor verschließen, dass diese Lebewesen in der Waschmaschine oder dem Trockner qualvoll verenden. Wie können die Menschen nur so grausam sein und völlig bewusst den Tod von Millionen Lebewesen in Kauf nehmen? Aber dafür sind wir ja jetzt da.“

Newkirk geht sogar noch einen Schritt weiter: „Wenn erst mal alle Waschmaschinen und

PETA-Helfer, der sich an das neue Verbot hält

PETA-Helfer, der sich an das neue Verbot hält

Trockner ausgeschaltet sind, können unsere kleinen Freunde endlich unbeschwert und ohne Gefahr aufleben. Die Menschheit muss dann komplett umdenken, was den Umgang mit Kleidung angeht. Wenn Kleidung nicht mehr gewaschen werden kann, müssen sich die Menschen ständig neue Kleidung kaufen oder sich damit abfinden, dass wir uns auf das Hygiene-Level des Mittelalters zurückstufen.“ Die letztere Lösung würde sogar noch ein anderes Problem der Menschheit aus der Welt schaffen: Verarmte Menschen würden sich aufgrund ihrer Kleidung nicht mehr unterlegen fühlen, wenn ihre Dörfer wiedermal von Wohlstandstouristen überflutet werden, weil diese die gleiche verdreckte Kleidung tragen würden. „Somit wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, so Newkirk.

„Wir sind absolut überzeugt vom Erfolg unserer Maßnahmen. Dies wird auch nur der Vorgeschmack auf kommende noch größere Aktionen sein. Nachdem wir inzwischen überzeugt sind, dass alleine durch die Atmung des Menschen Tiere leiden müssen, diskutieren wir, wie wir den Planeten komplett von der Menschheit befreien können.“

dan

  • Ramon v. Hardenstein

    Ich hoffe, die haben in Amerika ein Auge auf dieser Frau und diesen Verein. Wäre es nicht so krank ung gefährlich, würde ich mich kugeln vor lachen. Die Frau hat ernsthafte psych. Probleme